Letzte Woche ist es dann mal passiert – ich habe es nicht gespürt, dass ich lieber auf die Toilette gegangen wäre. Glücklicherweise war ich schon im Bad und dennoch war es eine unwürdige Situation. Zum Glück war Hilfe da und ich war nicht allein.
Das sind die Momente vor denen ich immer Angst habe und die mich in der Hinsicht fast schon paranoid machen. Bisher ist es immer gut gegangen und wenn es bei einer selten „Nummer“ bleibt, kann ich damit leben. Vor allem dann, wenn es zu Hause passiert.
Ich habe natürlich darüber nachgedacht, ob es einen Grund gab und bin einer neuen Medikation gegen meine Spastiken gelandet. Diese helfen die Bewegungen in der Nacht zu reduzieren und damit einen ruhigeren, unterbrechungsfreieren Schlaf zu finden – ggf. sind sie mir aber zudem auf den Magen geschlagen. Vorerst schlafe ich dann lieber wieder unruhiger.
