Rolltreppen ich komme

Heute war ich bei einem Rollstuhltraining. Es gibt zum Glück einige engagierte Menschen, die das für Menschen im Rollstuhl anbieten. Das Ganze fand draussen statt – daher konnte man eine Menge Hürden des Alltags testen und Tipps zur Bewältigung erhalten. Wiesen, Sandböden, Bordsteine, Treppen und als Highlight am Ende eine Rolltreppe nach oben (easy) und nach unten (bisschen crazy).

Für mich war es nach dem Training in der Reha in Boberg eine perfekte Auffrischung und Ergänzung. Und da ich schon mehrfach im S-Bahn Tunnel und am Bahngleis festsass, habe ich nun seit heute eine Option: Die Rolltreppe.

Bisher habe ich mich das noch nicht getraut – aber nach den Tipps und dem Üben heute, ist es nun eine echte Alternative.

Danke den engagierten Kollegen von Krauth & Timmermann und Stephan, der das Training leitete.

Leider habe ich keine Bilder von mir, aber so ungefähr muss es auch bei mir ausgesehen haben:

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