Heute wollte ich mal wieder mit einem lieben Freund eine Runde Radfahren. Mein spakender Akku war von den Kollegen von Praschberger freundlicherweise getauscht worden. Die ersten beiden Fahrten mit dem neuen Akku waren auch gut.
Heute allerdings war es wieder wie vor dem Wechsel. Ab ca km 40 verabschiedete sich der Akku schlagartig. Von 60% binnen Minuten auf 51, 31, 17 und dann 0. Das alles innerhalb von etwa 5-8 Kilometern. Und es war nicht so, dass ich meine Unterstützung hochgesetzt hätte, wir schneller gewesen wären oder sonst etwas. Alles war wie die 40 Kilometer zuvor.
Also blieb mir – rund 20 Kilometer vor zu Hause – nur ein Anruf zu Hause. Ich hatte mir vorsorglich einen Ersatzakku bestellt und diesen geladen zu Hause. Bisher dummerweise noch nicht getestet, aber was sollte schiefgehen? Leider alles ;-) – der Ersatzakku sollte zwar baugleich sein, ist es aber nicht, so dass ein Tausch nicht klappte.
Also mich und Rad ins Auto und meinen Mitfahrer allein zurücklassen. Zum Glück passte das Rad rein und ich selber konnte vom Rad auf den Fahrersitz wechseln. Dank Mitfahrer und Nachbarn konnte Annette das Rad aus- und einladen.
Mal sehen was die Hersteller der Akkus sagen. So jedenfalls macht eine lange Ausfahrt keinen Spaß. Ist eher Roulette als Radfahren.

